Kater der Woche: Brave Kater kommen in den Himmel … alle anderen überall hin!

kater_klein Wollt ihr mal was ganz neues hören, liebe Katerfreunde? Dann haltet euch fest: der Balkon ist noch immer nicht fertig.

Nicht, dass ich mich bei diesen Temperaturen und diesem bezaubernden Nicht-Frühlingswetter unbedingt darum reißen würde, auf dem Balkon herumzusitzen, aber es ist doch ziemlich nervig, aus dem Wohnzimmerfenster immer noch gegen dieses Gerüst anzustarren. Wenn meine Kollegen und ich wenigstens draufklettern dürfen, aber nein. Verboten, Viel zu gefährlich, sagen meine Menschen. Lass das lieber. Du könntest ja fallen.

Kennt ihr das? Vorsicht, immer und überall? Nicht auf den Baum klettern, es könnte ja sein, dass du dich dann nicht wieder runter traust. Nicht in den Wald rennen, du verläufst dich noch. Nicht so schnell rennen, gleich stolperst du und tust dir weh.

Aber mal ehrlich. Hätten die alten Ägypter (ihr wisst schon, diese klugen Leute von Damals, die unsereins als Götter verehrt haben…) sich immer wieder vor Augen geführt, wie schwer diese dicken Steine doch sind, die hätten nicht eine Pyramide fertigbekommen. Hätte Columbus Amerika (und damit die Vorfahren der Maine Coon-Katzen) entdeckt, wenn er sich davor gefürchtet hätte, dass seine Schiffe in einen Sturm geraten und kentern könnten? Wäre Marco Polo bis nach China gekommen, wenn sich sich darum gesorgt hätte, dass ihn unterwegs Banditen überfallen könnten?

Ein bisschen Vorsicht ist ja ganz gut, aber zu viel davon bringt einen nirgendwo hin. Also: vielleicht einfach mal was wagen in dieser neuen Woche, etwas anpacken, vor dem ihr bisher immer davongelaufen seid?

Ich bin dabei. Auch wenn ich nicht aufs Gerüst klettern darf.

Schnurrige Grüße,

Das Katertier

 

Erwählte des Zwielichts 56

Ary-Beitragsbild-Zwielicht (1) „Malika, bist du wahnsinnig, mich so zu erschrecken? Was schnüffelst du hinter mir her?“ Liandras wollte sie an den Schultern fassen, und Malika ließ es zu. „Ich muss wissen, ob ich dir noch trauen kann, Liandras“, zischte sie, „ich war mir nicht sicher, als ich dich gehen hörte. Ich musste wissen, ob du … ob du Iloyon verrätst.“
„Verdammt, Malika …“ Liandras seufzte. Seine Hände glitten von Mailkas Schultern. Fast hilflos sah er sie an. „Ich kann und ich will nicht verstehen, was er da macht, Mal. Aber Iloyon ist mein Freund, so wie deiner. Ich muss ihn nicht verstehen, aber das macht uns nicht zu Feinden. Ich habe ihn nicht verraten, und ich habe auch nicht vor, das zu tun, darauf gebe ich dir mein Wort, wenn dir das etwas bedeutet. Ich darf dich daran erinnern, dass auch du keine Nithyara werden wolltest. Und dennoch bist du noch Iloyons Freundin, wie es scheint. Also – kann ich nicht auch noch sein Freund sein? Ich wollte wissen, ob Tayara etwas mit den Blitzen zu tun hat, und ob es wahr ist, ass sie fremde Götter anbetet.“
Malika lachte auf. „Und du glaubst, das bindet sie dir einfach so auf die Nase, nur weil du ihr ein paar Komplimente machst?“
Liandras zuckte die Schultern. „Ich dachte tatsächlich, ich könnte sie bei ihrem Stolz auf diese gewonnene Schlacht packen. Hat nicht geklappt, aber es hätte klappen können. Malika, wir müssen jetzt zusammenhalten. Irgendwas stimmt hier nicht, und ich will herausbekommen, was.“ Continue Reading →

Nithyara-Gewinnspiel

Weil’s so schön ist, weil morgen der Welttag des Buches ist und weil ich gern anderen eine Freude mache, verlose ich drei Nithyara-Pakete für den gemütlichen Leseabend zuhause auf dem Sofa, vor dem Kamin, auf dem Balkon …

paket1Paket 1: Tasse mit Blog-Banner, Printbuch „Harfenzorn“, Printbuch „Feuersänger“ (Hardcover, nicht mehr erhältlich), Leseprobe „Schmiedefeuer“, Lesezeichen mit Blogbanner, Anklebe-Ribbon „Thalan’zhe hai’re – To The Stars“

 

 

 

 

paket2Paket 2: Tasse mit Blog-Banner, Printbuch „Schmiedefeuer“, Printbuch „Feuersänger“ (Hardcover, nicht mehr erhältlich), Leseprobe „Harfenzorn“, Lesezeichen mit Blogbanner, Anklebe-Ribbon „Thalan’zhe hai’re – To The Stars“

 

 

 

 

paket3Paket 3: Printbuch „Feuersänger“ (Hardcover, nicht mehr erhältlich), Leseproben „Harfenzorn“ und „Schmiedefeuer“, Lesezeichen mit Blogbanner, Anklebe-Ribbon „Thalan’zhe hai’re – To The Stars“

 

 

 

 

4564.-6: Trostpreis: Je einmal Leseprobe „Harfenzorn“ und „Schmiedefeuer“, Lesezeichen mit Blogbanner und Ribbon.

 

 

 

 

 

Bücher und Lesezeichen werden signiert.
Die Hardcoverausgabe „Feuersänger“ erscheint neu im Machandelverlag, „Schmiedefeuer“ beinhaltet den komplett überarbeiteten ersten Teil, der zweite Teil kommt zum Jahresende.

Und wie kann ich gewinnen?
Lasst mir bis zum 30. April um 23:59 Uhr einen Kommentar hier im Blog und schreibt mir, warum ihr gern gewinnen würdet! Die Auslosung der Gewinne erfolgt am 1. Mai 2016. Die Gewinner werden am 1. Mai hier auf dem Blog und auf Facebook bekanntgegeben.
Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Ich behalte mir vor, einen Nachweis zu verlangen. Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt. Die Preise werden unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
Beim Versuch, das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.), behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise werden nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen per Post verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Datenschutz:
Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlicht, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf tina-albe.de/wordpress und Facebook veröffentlicht.

Im Gewinnfall:
Die Gewinner haben zwei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sich bei mir zu melden, sonst lose ich neu aus. Bitte meldet euch bei mir unter tina@tina-alba.de und schickt mir eure Anschrift, damit ich euch eure Gewinne zuschicken kann.

Disclaimer:
Veranstalter der Verlosung ist Tina Alba. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Blogtour Helen B. Kraft – Warum die Frauen der Sieben Wüsten keine Püppchen sind

blogtourfinal Herzlich willkommen zu Tag 5 der Blogtour zu “Erbe der Sieben Wüsten” von Helen B. Kraft! Ich habe das Vergnügen, euch ein wenig über die tollen Frauenfiguren der Reihe zu erzählen. Ganz unten findet ihr ein Gewinnspiel – also auf jeden Fall bis zum Ende lesen! 🙂

 

Die Frauen der Sieben Wüsten

Sie sind stark.
Sie sind klug.
Sie sind gefährlich.
Sie sind unglaublich sexy (darf ich das sagen? Als Frau? Als Frau, die sich mit Gleichstellung befasst hat und sehr darauf achtet, dass Frauenfiguren vor allem in Fantasyromanen nicht zu hübschen Dekorationsgegenständen und Lustobjekten verkommen oder zu niedlichen kleinen Weibchen, die ständig gerettet werden müssen? Ja, ich darf. Denn die Frauen der Sieben Wüsten sind einfach … ach, lest einfach weiter!).
Und sie sind Bestien.
Die Frauen der Sieben Wüsten sind der Traum einer jeden Leserin, die die Nase voll hat von puppenhaften, zerbrEchlichen Schönheiten, die ständig um Hilfe flehen und angesichts von Katastrophen und Gefahren ohne den Beistand eines starken männlichen Helden (der natürlich aussieht wie ein Halbgott und küsst wie ein ganzer) zu Grunde gehen würden. Die Frauen der Sieben Wüsten sind starke, selbstbewusste Frauen, die ihren eigenen Kopf haben, ihre eigenen Pläne verfolgen und dafür kämpfen, auf Augenhöhe mit ihren männlichen Romanfigurenkollegen zu stehen und Seite an Seite mit ihnen in die Schlacht zu ziehen, wenn es sein muss.
Bei aller Stärke sind sie dennoch immer noch Frauen, keine über-testosteronisierten Mannweiber. Sie sind durch und durch Frauen und sich ihrer Weiblichkeit sehr wohl bewusst. Sie setzen ihre Reize ein, sie wissen, was sie können (und auch, was sie nicht können), sie flirten und kämpfen. Selbstbewusst, ohne dabei zu rückgratlosen Weibchen zu werden, die ohne männliche Führung nichts sind und den Roman nur als schmückendes Beiwerk begleiten.
Da ist Nerey, die Hexe und Bestie, die von Kindesbeinen an allein überleben musste. Das hat sie geprägt, hat ihr eine Stärke und einen Hauch von Härte und Unnachgiebigkeit verliehen. Nerey weiß, wie es ist, alles zu verlieren, was man liebt. Wie es sich anfühlt, keine Sicherheit zu kennen, immer auf der Flucht zu sein. Und genau darum zögert sie, als ihre Bestie im Duft des Bestienfürsten Cruth den des für sie bestimmten Partners erkennt. Sie widerspricht, sie kämpft – und entscheidet sich am Ende für Cruth, weil sie ihn will. Cruth nennt sie Wüstenblume – und genau das ist Nerey. Eine Blume, die dazu geschaffen ist, auch im unwirtlichen Terrain einer Wüste zu überleben.
Es fällt mir als Leserin leicht, Nerey zu mögen und mich mit Teilen ihrer Persönlichkeit zu identifizieren. Ängste, Unsicherheiten, Verlust – wer kennt das nicht? Diese Aspekte Nereys sind mir nahe. Und darum gehe ich ihren Weg gern mit ihr.

Da ist Zeynda, Cruths und Nereys Tochter, aufgewachsen bei ihrem alleinerziehenden Fürstenvater, nachdem ihre Mutter bei ihrer Geburt gestorben war. Cruth hat sie behütet und beschützt und versucht noch immer, sie vor Gefahren zu bewahren, auch als sie schon mehr als volljährig ist – doch die sture Zeynda hat andere Pläne. Sie lässt sich von Earron, ihres Vaters General, für den Kampf ausbilden. Als Sieben Wüsten bedroht und der Clan der Schwarzsteiner ausgelöscht wird, entschließt sie sich ohne zu zögern, mit Daeon, dem letzten Überlebenden der Schwarzsteiner, den Intrigen auf den Grund zu gehen, die die Bestien in Scáthgard bedrohen. Zeynda zeigt sich als stolze, unbeugsame und besonnene Kriegerin – was sicherlich auch ein Grund dafür ist, warum Cruth sie trotz all seiner Sorge um ihre und seine eigene Sicherheit als seine Tochter anerkennt und sich selbst damit dem Altern preisgibt.
Zeynda ist so viel, was ich nicht bin, und darum finde ich sie toll. Sie ist eine Kriegerin, sie kann kämpfen, sie weiß, wo sie hingehört und was sie will. Zeynda ist eine Protagonistin, der ich gern folge, weil ich sie bewundere für das, was sie ist, und sie ein bisschen beneide für das, was sie kann.

Da ist Althia, die beim ersten Blick auf ihr hübsches Gesicht, den süßen Schmollmund, das honigblonde Haar, die aufregenden Kurven und die unglaublich blauen Augen alle Attribute eines Püppchens und Sexsymbols aufweist. Doch Vorsicht – diese hübsche Blondine ist überaus klug. Und überaus gefährlich. Ihre Waffen sind nicht Säbelzähne, Klauen oder Schwerter. Leise webt Althia im Hintergrund schon im ersten Bestienband ihre Netze, wirft sie aus und spinnt Intrigen, in die auch die Klügsten und Besonnensten der Bestien und Menschen hineinfallen und sich darin verwirren, bis es kein Entkommen mehr gibt. Althia ist die Spinne, die ihre Beute fängt, benutzt und dann mit Haut und Haaren frisst. Typisch Frau? Typisch weiblicher Bösewicht? Vielleicht. Aber Althia spinnt ihre Intrigen mit so viel Stil, dass manch ein männlicher Antagonist dagegen ziemlich blass aussieht.
Althia ist für mich eine dieser Antagonistinnen, die man einfach mögen muss, weil sie das, was sie tut, mit ihrem ganz eigenen Stil tut. Sich selbst treu ist, auch wenn das, was sie tut, nicht nett ist. Andererseits sind Bestien nicht dazu geschaffen, nett zu sein. Ich mag Althia, weil sie auf ihre Art aus ihrem Leben das Beste zu machen versucht.

Ausblick: Die Bestienreihe ist mit den ersten beiden Büchern ja noch lange nicht zuende. Und wir Fans der starken Frauen dürfen uns auf weitere sehr interessante Persönlichkeiten freuen. Es seien hier nur zwei genannt, auf die ich neugierig machen will:
Natayla, die wie ich Whiskey liebt und der buchstäblich alles aus dem Gesicht fällt, als ihr der eine bestimmte Duft in die Nase steigt, der ihrer Bestie ihren erwählten Partner verrät. Natayla, die glaubt, dass ihre Bestie mit dieser Partnerwahl in erster Linie mal einen heftigen Griff ins Klo getan hat. Doch Natayla wäre keine Frau der Sieben Wüsten, wenn sie sich nicht bestienhaft durch ihr Schicksal beißen würde.
Hazel, die sich hin und wieder aus Gründen, die ich hier noch nicht verraten will, fragt, ob es sie überhaupt geben darf, die oft kurz davor ist, an ihrer Selbstzweifel zu ver-zweifeln und die doch immer wieder den Dreh findet und auf ihre Spur zurückkommt. Hazel, die ich liebe, weil ich dieses Zweifeln so gut kenne und die ich bewundere, weil sie sich trotz allem nicht unterbuttern lässt.

Fazit: Wer starke Frauenfiguren mag, ist in den Sieben Wüsten perfekt aufgehoben. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher und danke Helen, dass ich mich im Rahmen dieser Blogtour ein wenig über meine Lieblingsbestien auslassen durfte!

 

Noch ein kleines Schmankerl am Rande: Es gibt etwas zu gewinnen!
Unter allen Teilnehmern wird ein Überraschungspaket nebst Poster von Schwarzstein und Königin verlost. Dafür müsst ihr die Buchstaben finden, die wir im Text besonders hervorgehoben haben und euch merken. Das Lösungswort schickt ihr dann an bianca.schuetz[at]ymail[Punkt]com. Das Gewinnspiel endet am 30.04.2016 um 23.59 Uhr!

Teilnahmebedingungen!

– Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen Nachweis zu verlangen, behalte ich mir vor.
– Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt.
– Der Preis wird per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Die Preise werden nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

~ Datenschutz ~
Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen des Gewinners abgekürzt dargestellt und persönliche Informationen gelöscht, sobald der Gewinn versandt ist.

~ Im Gewinnfall ~
Der Gewinner muss sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten auf z.B. Facebook verboten ist. Dazu hat der Gewinner eine Woche nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost bzw. der nächste rückt nach.

~ Disclaimer ~
Veranstalter der Verlosung ist Helen B. Kraft. Facebook oder jede andere Seite, auf der die Blogtour erfolgt ist, sind nur Unterstützer und haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun.

Kater der Woche: Amor, Amor … am Ohr!

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Ich bin offiziell ein armer schwarzer Kater.

Letzte Woche stellte mein Mensch fest, dass mir am linken Ohr die Haare ausgehen. hatte ich noch gar nicht bemerkt. Ich bin ein Kater und schaue seltenst in den Spiegel, denn erstens weiß ich sowieso nicht, wer der schwarze Kerl ist, der mir da von der anderen Seite entgegenblinzelt, und zweitens brauche ich keinen Spiegel, um zu wissen, dass ich schön bin. Immerhin bin ich ein Kater. Und wir Katzen wurden damals in Ägypten als Götter … ja, genau. Und wir erinnern uns heute noch daran.

Jedenfalls wurde ich mitsamt meinem kahlen Ohr zum Tierarzt geschleppt und muss es nun ertragen, dass mir jeden Tag eine eklige Salbe auf meine Lauscher geschmiert wird. Nicht schön. Und auf jeden Fall deutlich unter meiner Würde.

Kennt ihr das? Diese doofen Situationen im Leben, die ihr einfach ertragen müsst, weil es keinen Weg drumherum gibt? Die, in denen ihr denkt, Augen (oder in meinem Fall eben Ohren) zu und durch? Wie geht ihr damit um? Ich habe mich dazu entschlossen, es einfach auszusitzen, hin und wieder ein bisschen zu maulen und mich weiterhin im streicheleinheitenbegleiteten Mitleid meiner Menschen zu sonnen und zu genießen, dass sie sich gerade mit einer Portion Extra-Aufmerksamkeit meiner annehmen.

Eine brauchbare Strategie, die ich gern weiterempfehlen möchte. Fresst nicht alles in euch hinein, wenn euch etwas stinkt, auch wenn ihr nicht wirklich etwas ändern könnt. Gutes Benehmen in allen Ehren, aber manchmal kann ein kurzes, herzhaftes Motzen auch mal ganz guttun und befreien. Danach kann man dann auch wieder friedlich sein und weiter all das Doofe aussitzen und dabei den blauen Himmel ansehen und Mäuse in den Wolken.

In diesem Sinne.

Eine schöne Woche wünscht
das ohrenkahle Katertier

Erwählte des Zwielichts 55

Ary-Beitragsbild-Zwielicht (1)Sie suchten sich ihre Schlafstätten im Lazarett. Es waren noch genug freie Betten da. Malika suchte sich eines hinter einem Vorhang aus und kroch bis auf ihre Stiefel komplett angezogen unter die Decke. Sie wartete, bis sie aus der ebenfalls mit Tüchern abgetrennten Kammer neben ihrer tiefe Atemzüge hörte, dann schlüpfte sie von der Pritsche und rollte Decke und Kissen so zusammen, dass es auf den ersten Blick aussehen würde, als wenn dort jemand schlief. Vorsichtig nahm sie ihre Stiefel in die Hand und schlich zum Eingang der Baracke. Dort schlüpfte sie in die Stiefel und huschte nach draußen. Die Zelte der Generäle standen in der Mitte des Lagers, das wusste sie. In die Schatten geduckt lief sie auf das Zentrum des Lagers zu, nutzte die noch stehenden Zelte als Deckung. In der Nähe der fünf großen Zelte, die um ein weiteres, noch größeres herum im Kreis standen, blieb sie geduckt stehen und sah sich um. Alle Generalszelte waren mit Bannern und Wappen geschmückt. Sie suchte nach Tayaras Greifvogel und fand ihn auf dem Zelt, das ihr am nächsten stand. Durch die dunkle Zeltplane schimmerte es hell, und Malika sah sich bewegende Schatten, die sich gegen die Plane abzeichneten. Zwei Personen schienen an einem Tisch zu sitzen, anscheinend tranken sie miteinander, redeten und gestikulierten dabei. Vorsichtig schlich Malika näher. Zeltplane war keine Mauer, es würde leicht sein, ein Gespräch zu belauschen, vorausgesetzt, die Wache vor dem Zelt bemerkte sie nicht. Sie ließ sich auf den Boden gleichen und robbte hinter das Zelt.
„… möchte Euch zu diesem grandiosen Sieg gratulieren, General“, hörte sie eine sehr bekannte Stimme.
Liandras. Versuchte er, Tayara auszuhorchen? Continue Reading →

Interview: Leann Porter (“Die Sturmfalken von Olbian”)

IMG_7273 Liebe Leann, danke, dass Du dich für dieses Interview zur Verfügung gestellt hast!

1. Erzähl doch mal ein bisschen über Dich. Wer bist Du, wo und wie lebst Du, und was machst Du, wenn Du nicht schreibst?
Eigentlich heiße ich Stefanie, reagiere mittlerweile aber auch auf Leann, und wohne in einem Dorf im Münsterland. Wenn ich mal nicht schreibe, jogge ich gerne durch den Wald (wobei ich meistens über meine Geschichten nachdenke) oder lese. Außerdem spiele ich unglaublich schlecht Klavier, aber es macht Spaß. Ich reise gerne durch die Welt und liebe es, (für mich) neue Länder zu entdecken, zur Zeit besonders gerne Asien. Dort gehe ich auch gerne Tauchen. Mindestens ein Mal im Jahr fahre ich nach Irland, das ist für mich einfach das schönste Land der Welt und ich kann mich nirgendwo sonst so gut erholen.

2. Was schreibst du am Liebsten?
Alles, was ich gerne lese. Ich mag es, verschiedene Genre auszuprobieren. An einen reinen Krimi habe ich mich noch nicht herangewagt, da ich dafür sorgfältig planen und plotten müsste, was mir nicht so liegt. Allerdings sind in einigen meiner Romane Krimielemente enthalten, wie in „Die Sturmfalken von Olbian“ und „Küss mich, Bodyguard“. Genau wie beim Lesen brauche ich beim Schreiben Abwechslung. Nach einem Fantasyroman schreibe ich dann z.B. gerne eine Liebesgeschichte ohne Fantasy. Ich muss allerdings zugeben, dass in all meinen Geschichten Liebe vorkommt. Ohne geht es bei mir nicht. Also am liebsten über Liebe.

3. Wo schreibst du? Gibt es Orte, die dich inspirieren?
Ich schreibe im Sommer am liebsten mit Netbook auf dem Balkon und im Winter am Schreibtisch, da kann ich dann meine tolle mechanische Tastatur benutzen, oder auf dem Sofa. Inspirierende Orte sind für mich vor allem Orte draußen in der Natur (Ausnahme Bangkok, diese Stadt fasziniert mich). Besonders in Irland habe ich immer viele Ideen und erlebe eine Klarheit und Ruhe, die mir im Alltag oft fehlt.

sturmfalken_4. Aktuell erobert gerade „Die Sturmfalken von Olbian“ aus Deiner Feder den Buchmarkt. Wie bist du auf die Idee zu diesem Buch gekommen?
Der Roman spielt in meiner Fantasywelt Danu, zu der mich irische Legenden über die Sidhe inspiriert haben. Meinen ersten Ausflug dorthin machte ich Ende 2012 und schrieb eine Geschichte, in der eine Frau aus unserer Welt durch ein Portal unfreiwillig nach Danu gelangt. Mit ihr zusammen habe ich einen Teil der Welt entdeckt und wollte für einen längeren Aufenthalt zurückkehren, was ich dann mit den „Sturmfalken“ getan habe. Als ich anfing, die „Sturmfalken“ zu schreiben, hatte ich nicht viel mehr als die Geschichte eines Jungen, der einem Falken das Leben rettet. Die spukte mir schon seit Jahren im Kopf herum. Bei mir beginnt immer alles mit meinen Helden. Die schicke ich dann auf Abenteuerreise und bin selbst gespannt, was sie alles erleben. Für die „Sturmfalken“ habe ich Jawed und Kaylin in die Goldene Stadt Sanka fahren lassen, das war mein Grundgerüst, und ich hatte beim Schreiben richtig viel Spaß mit ihnen.

5. Du schreibst gern gay romance – was fasziniert Dich daran?
Den Begriff „Gay Romance“ mag ich nicht besonders. Mir ist schon klar, dass viele Leser Etiketten auf Büchern haben möchten, damit sie wissen, was sie erwartet. Aber Romanzen mit heterosexuellen Paaren brauchen ja auch keinen „Warnhinweis“. Ich schreibe über Menschen. Die sind homo-, hetero-, intersexuell etc., aber das sind nur Teile ihrer Persönlichkeiten. Ich hoffe, dass irgendwann nicht-heterosexuelle Figuren in Romanen so alltäglich und selbstverständlich sind, dass man keine speziellen Hinweise mehr benötigt. Ich schreibe gerne über Liebe in all ihren Facetten, und manchmal sind meine Helden gay.

6. Wenn Du Jawed einmal persönlich treffen würdest, was würde er dir sagen?
Da ich gegenüber Jawed einen für mich untypischen Beschützerinstinkt entwickelt habe, würde er mir bestimmt versichern, dass er gut auf sich aufpassen kann und zurechtkommt. Und mir erzählen, dass er ja schließlich jetzt ein wilder D’Enai-Kämpfer ist. Naja … ich werde ihn im Auge behalten.

7. Ich mag dein Konzept der „sidhe metra“. Wie bist Du auf diese Idee gekommen?
Tatsächlich war ich der Meinung, dass ich mit den Sidhe Metras eine total innovative Idee hatte. Gleichzeitig war mir klar, dass ich dank ihnen vermutlich nie einen Verlag für meine Danu-Roman finden würde. Ich bin sehr froh, dass der Dead Soft Verlag es trotzdem gewagt hat. Mein Verleger hat mir zu meinem Erstaunen erzählt, dass es sogar schon Bücher mit ähnlichen Figuren wie den Sidhe Metra gibt! Also von wegen innovativ …
Wie so oft weiß ich nicht mehr genau, wie ich auf die Idee gekommen bin. Da ich sehr figurenzentriert schreibe, hat sich vermutlich irgendwann jemand in meine Geschichten geschlichen, der ein Sidhe Metra ist. Ich finde es spannend, unterschiedliche Gesellschaftsformen zu beleuchten, besonders den Umgang mit dem, was auf den ersten Blick fremd und ungewöhnlich ist. Die Sidhe Metra haben in vielen Ländern Danus keinen leichten Stand, in einigen werden sie jedoch respektiert und wertgeschätzt, z.B. in Sanka. Doch auch dort bahnen sich Konflikte an, die ich in weiteren Romanen ausloten möchte. Mir gefällt das Konfliktpotential, dass die Sidhe Metra bergen und auch Fragen wie „Was wird als typisch männlich und weiblich angesehen und was passiert, wenn die Grenzen verschwimmen?“

8. Die „Sturmfalken“ sind nicht deine einzige Veröffentlichung. Magst Du ein bisschen darüber plaudern, was Du sonst noch geschrieben bzw. in der Schublade hast?
Ich habe bisher auch einige Liebesromane ohne Fantasy geschrieben, z.B. „Sleepless in Bangkok“, wozu mich meine Reisen inspiriert haben, „Cooler als Caipirinha“, das an der Nordsee spielt, oder meinen Liebling „Fleckenteufel und Drachentöter“, aber mein Herz gehört der Fantasy, besonders meinen Danu-Romanen. Zur Zeit schreibe ich an einem weiteren Danu-Roman, dessen Handlung sich direkt an „Die Sturmfalken von Olbian“ anschließt. In der Schublade habe ich unter anderem einen Liebesroman, den ich sehr mag, mit dem ich mich aber noch nicht auf Verlagssuche begeben habe. Es ist eine Liebesgeschichte im Road-Movie-Stil, die in Irland spielt.

9. Gibt es ein Genre, das du niemals schreiben würdest? Warum nicht?
Spontan fällt mir da „Horror“ ein. Ich schreibe das, was ich auch gerne lese, und Horror ist nicht mein Fall.

10. Hast Du Vorbilder, wenn es ums Schreiben geht?
Für mich ist jeder Autor ein Vorbild, der mit seinen Geschichten die Herzen der Leser berührt, unabhängig vom Genre oder kommerziellen Erfolg.

11. Hast Du einen (oder auch zwei…) Tipps für Autorinnen/Autoren, die darüber nachdenken, ihr Werk zu veröffentlichen?
Ich setze mal voraus, das Werk ist fertig und überarbeitet. Damit ist schon ein wichtiger Schritt getan. Mir ist es jahrelang nicht gelungen, ein Manuskript zu beenden. Ich empfehle, die Verlagsprogramme genau anzusehen und wenn möglich ein paar Bücher der Verlage zu lesen, die in die engere Wahl gekommen sind. So bekommt ihr ein ganz gutes Gefühl dafür, ob euer Roman zu dem Verlag passt. Und sucht Kontakt zu anderen Menschen, die gerne schreiben, z.B. über Internetforen. Ich bin z.B. Mitglied im „Tintenzirkel“ und habe dort nicht nur viel gelernt, sondern vor allem viele liebe Gleichgesinnte getroffen, die mir über so manche Zweifelphase hinweghelfen und mir Mut machen, nicht aufzugeben. Gebt nicht auf, liebt eure Geschichten!

12. Gibt es noch etwas, das Du unbedingt loswerden möchtest?
Danke für die Einladung zum Interview! Es hat Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten. Und was ich noch loswerden möchte: Ein ganz großes Dankeschön an meine Leser. Eure Rückmeldungen bedeuten mir sehr viel und es macht mich glücklich, meine Geschichten mit euch zu teilen.

Liebe Leann, ich danke Dir für dieses Interview und wünsche Dir ganz viel Erfolg mit den „Sturmfalken“!

Kater der Woche: In kleinen Schritten zum Ziel

kater_klein Die Philosophie der kleinen Schritte.

Ihr kennt das: eine Deadline hier, ein Abgabetermin da, ein Betaauftrag, und dann war da auch noch diese Kurzgeschichte, die ihr immer schon mal schreiben wolltet. Das ganze garniert mit Brotjob und Privatleben.

Ein Riesenberg zu erledigender Dinge, der sich auftürmt, so hoch, dass du nicht weißt, wo du anfangen sollst, ihn abzuarbeiten. Am liebsten würdest du davonlaufen, den Kopf in den Sand stecken oder Scheuklappen aufsetzen – oder was ihr menschen in solchen Fällen eben so macht.

Als Kater kenne ich sowas ja nicht wirklich. Die einzigen Berge die ich kenne, sind Berge von Katzenfutter, die ich am liebsten von oben nach unten abtrage. Im anderen Fall kippt nämlich irgendwann alles um und gibt eine Riesenschweinerei.

Aber vielleicht nimmst du dir an mir ein Beispiel, Mensch. Sieh nicht den Berg an, sondern die einzelnen Felsen, aus denen er besteht, und nimm dir dann einen nach dem anderen vor. Und wenn auch das noch zu groß ist, zerlege den Felsen in Kieselsteine. Und schwupps ist auf einmal der Berg weg – und du hast gar nicht gemerkt, dass du ihn abgetragen hast.

Unsere Balkonarbeiter scheinen die Philosophie der kleinen Schritte übrigens auch zu kennen. Bloß nicht zu viel auf einmal machen. Heute waren sie tatsächlich mal wieder da und haben den Estrich versiegelt. Kümmert ihr euch um eure Berge unerledigter Dinge, während ich mich in die Sonne lege und von baldiger Balkonien-Neueröffnung träume.

Bis zum nächsten Montag!

Euer
Katertier

Erwählte des Zwielichts 54

Ary-Beitragsbild-Zwielicht (1) Javaron hob eine Augenbraue. „Woher weißt du von den Ni-Thi-Yanara? Die Geschichten über sie sind beinahe so alt wie die Welt, und sie werden nur selten erzählt.“
Malika zuckte in gespielter Gleichgültigkeit die Schultern. „Lagerfeuergeschichten. Ich habe es irgendwo aufgeschnappt, konnte aber nicht weiter zuhören. Und seitdem bin ich neugierig. Da wurde von Magie gesprochen, die von den Sternen kommt, von fremden Göttern.“
Javaron nickte. „Sie sind altes und vergessenes Volk. So lange ich lebe, habe ich noch nie jemanden getroffen, der einen lebenden Ni-Thi-Yanara gesehen hat. Sie verschwanden vor vielen Jahrhunderten.“
„Was weißt du über sie?“
„Warum interessiert dich das so?“
„Ich bin nur neugierig. Aber wenn du nicht darüber reden willst …“
„Wer sagt, dass ich nicht will?“ Javaron senkte die Stimme zu einem Flüstern. „Es gibt Dinge, über die man nicht reden sollte.“
„Und die Ni-Thi-Yanara gehören dazu? Warum?“ Malika zog ebenfalls eine Augenbraue hoch und sah den Chronisten an. Er schien ihren herausfordernden Blick zu bemerken und lächelte.
„Manche Dinge sollte man ruhen lassen. Aber gut. Niemand weiß, warum sie verschwunden sind, aber die alten Geschichten sagen, dass sie vernichtet wurden, damit ihre Götter vernichtet werden. Vor allem einer von ihnen. Der Sage nach sind Götter nur so stark wie der Glaube ihrer Anhänger. Vernichte die Anhänger, und du vernichtest den Gott.“
„Ich verstehe.“ Malika sah den Chronisten an. „Warum wollten sie die Götter der Nithya… Ni-Thi-Yanara vernichten?“ Continue Reading →

Leann Porter: Die Sturmfalken von Olbian

sturmfalken_ Phantastische Gay Romance vom Feinsten!

Mit ihrem Roman „Die Sturmfalken von Olbian“ entführt Leann Porter ihre Leser in die phantastische Welt der Sidhe. Irisches Flair und an Gladiatorenkämüpfe erinnernde Kampfspiele – kann so eine Mischung gutgehen?

Sie kann. „Die Sturmfalken von Olbian“ ist vom ersten bis zum letzten Satz spannend, mitreißend und wunderbar geschrieben, so dass es schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen, wenn man erst einmal in die Geschichte um Jawed, Kaylin und Caron eingetaucht ist.

Nicht ganz freiwillig folgt der junge Sidhe Jawed dem Kämpfer Caron nach Sanka, wo die berühmten Sankanischen Spiele stattfinden. Während Jawed von einem mysteriösen Falkenmann träumt, dem er in seiner Jugend einst begegnete, kann er nicht leugnen, dass Caron eine unglaubliche Anziehungskraft auf ihn ausübt.

Auch Kaylin, Jaweds Jugendfreundin, die ihm als Junge verkleidet nach Sanka folgt, fühlt sich zu jemandem hingezogen, ohne es wirklich zu wollen – denn der Krieger Thore, der sie als „Knappe“ fordert, ist zwar durchaus ansehnlich und kann extrem charmant sein, ist aber zuweilen auch eine sehr von sich überzeugte und dem Alkohol mehr als nur ein wenig zugetane Nervensäge.

Es wird abenteuerlich, als Kaylin und Thore in Sanka über die Leiche eines Mannes stolpern, der als Wagenlenker an den Spielen teilnehmen wollte. Als sich die Todesfälle häufen und es sich zeigt, dass die Ermordeten allesamt Kämpfer sind, die zu den Spielen angemeldet sind, wollen sowohl Kaylin als auch Jawed Licht in das Dunkel der Verbrechen bringen. Denn sie beide lieben einen Kämpfer…

Welche Rolle das mysteriöse Orakel von Sanka in der ganzen Sache spielt oder der berühmte „Goldene“, das sei hier nicht verraten – ich empfehle, das Buch selbst zu lesen, denn für alle Liebhaberinnen und Liebhaber von gut geschriebener gay romance, knisternd erotischen Schlafzimmerszenen,  phantastischem Setting mit einem Hauch von Krimi und Humor und überaus lebendigen Romanfiguren ist dieses Buch ein Muss. Ebenso für Liebhaberinnen und Liebhaber ästhetisch schön gestalteter Cover – das „Gesicht“ der Sturmfalken ist ein echter Hingucker.

Ich freue mich schon sehr darauf, mehr von Leann Porter zu lesen. Vor allem, wenn wieder die Sidhe eine Rolle spielen. Denn die Hauptfiguren der „Sturmfalken“ sind eine so faszinierende und liebenswerte Bande, dass man sie nur schwer ziehen lassen mag, wenn die letzte Seite gelesen ist.